Montag, 28. Januar 2008

Something we call "Natron in einem Flakon"

grüßet gott!
ich beginne nun heute mit etwas lyrik. angelehnt an matzes heilige schriften. spitzet die lauscher, ihr gauner!

natron in einem flakon

"denkt ihr das ist riskant?" fragte der trabant
"mitnichten" antworteten die fichten

so trug es sich zu, dass die kuh nicht kam zur ruh
"auweia" rief der fischreiher "so richte doch einer die fichte,
damit die kuh endlich kommt zur ruh!"

während die kuh ihr schlaflied erhörte,
machte sich der trabant einen verband, denn das gemisch auf dem tisch machte *zisch*
und das natron aus dem flakon flog auf den balkon!
für dieses experiment gab ich mein letztes hemd...

telefonzelle & solarzelle, 2008

(anmerkung der dichterinnen: "natron" bitte ebenso wie "flakon" und "balkon" französisch aussprechen. also etwa so: nahtrooooh)

nach solch geistigen höchstleistungen möchte ich meinen what we call "englischlehrer" ganz lieb grüßen und hoffe, dass die heutige what we call "englischstunde" nicht zu what we call "nervenaufreibend" war. ich fand sie äußerst aufschlussreich. besonders die wunderschöne zeichnung mit dem what we call "dachgarten" auf dem what we call keine ahnung wie wirs callen. also tschüss denn, der handball ruft.

*nebenbei: something we call "meme und iris in ds"*




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